Wir verraten wie es geht
Mehr Reichweite durch Inhalte auf deiner DJ-Website?

Man kann durch interessante Inhalte auf seiner DJ-Webseite zum wertvollen Ansprechpartner im Internet werden.
Damit das gelingt, muss man sich aber zwingend an bestimmte Regeln und Strukturen halten.

1. Tipp:
Interessante
Inhalte kreieren

Ein beliebter Fehler stellt dabei das Formulieren von Werbetexten dar. Anstatt informativen Mehrwert zu bieten, wird bloß das eigene Angebot angepriesen.

Potenzielle Kunden wollen auf deiner Webseite aber nicht von Werbung erdrückt werden. Wenn du also deinen Webseiten-Besuchern offensichtlich nur etwas verkaufen willst, werden Sie deine Webseite schneller wieder verlassen, als du gucken kannst.

Das Schlüsselwort, um deine Dienstleistung wirklich zu verkaufen nennt sich „Mehrwert“.
Kein Mensch googelt nach Werbung. Nein, macht sucht nach hilfreichen Informationen. Bietest du den Kunden also genau diese hilfreichen Informationen, dann liefert dein Content den Kunden einen Mehrwert und sie finden automatisch zu dir.


Suchen die Leute also nach:

  • „Was darf bei einer Firmenfeier nicht fehlen?“

Dann hast du auf deiner Webseite in einem Beitrag wertvolle Tipps und Ideen für die Firmenfeier.

Suchen die Leute nach:

  • „Beste Hochzeitslocation in Frankfurt“

Dann hast du am besten eine Top-Ten Liste mit entsprechenden Locations und Bewertungen erstellt.

Du musst also Antworten, Informationen und Problemlösungen anbieten. Das gilt grundsätzlich für jeden Content mit dem du bekannt werden willst oder mit dem du deine Dienstleistung verkaufen möchtest.

Willst du raus finden, auf welche Fragen deine Zielgruppe Antworten sucht und welche Inhalte sie interessieren, dann bleib dran.


2. Tipp: Finde
deine Kunden

Das Ziel bei der Erstellung des richtigen Contents auf deiner DJ-Webseite besteht darin, die richtigen Kunden auf deine Webseite zu locken und nicht bloß irgendwelche.

Dafür musst du dir Bewusst machen, wofür sich deine Zielgruppe und damit dein Traumkunde interessiert. Falls du jemanden persönlich kennst, der vielleicht genau in deine Zielgruppe passt, dann stell dieser Person einmal ganz bewusst folgende Fragen:

  • Welche Medien benutzt du: Übermäßig konservative oder ausschließlich digitale?
  • Welche sozialen Medien benutzt du (Instagram, Facebook, Youtube, TikTok etc.) und welches am meisten?
  • Auf welchen Seiten schaust du nach, wenn du nach seriösen Informationen suchst?
  • Verfolgst du Nachrichten auch online? Welchen Nachrichtenquellen vertraust du?
  • Was machst du gerne in deiner Freizeit und wofür interessierst du dich besonders?
  • Welche Marken kaufst du (z.B. bezogen auf Kleidung oder Nachhaltigkeit)?
  • Welche Personen hast du abonniert?
  • Welche Promis interessieren dich?


Hat dein Traumkunde zum Beispiel Facebook dann guck nach:

  • Welche Facebook-Seiten hat die Person abonniert und gelikt
  • Welche Themen beinhalten die Seiten
  • Welchen Gruppen ist sie beigetreten und was wird dort diskutiert


Gibt es bereits passende Gruppen zu deinem Thema dann schau:

  • Worüber diskutieren die Mitglieder
  • Welche Beiträge und Themen haben positive und hohe Interaktion
  • Welche Fragen werden dort gestellt


All diese Informationen helfen dir dabei deinen nächsten Blogartikel zu erstellen.

Hilfreich ist ebenfalls sich einen Steckbrief (Avatar) dieser Person, die deinen Kunden verkörpert, zu erstellen.

Dieser beinhaltet dann die Fragen, Interessen, Hobbys und Probleme aus deiner Recherche.

  • Die Interessen kannst du für folgende Social-Ads, also Werbeanzeigen verwenden, die deine Inhalte via Facebook, Insta & Co. bewerben.
  • Mit deinem nächsten Blogartikel greifst du die Probleme und Frage deiner Zielgruppe auf und verschaffst ihnen Antworten.


Während des Schreibprozesses solltest du deinen Steckbrief immer parat haben und ihn verwenden. Tu so, als würdest du nur für diese eine Person schreiben. So sprichst du weitere Kunden aus deiner Zielgruppe an.


3. Tipp: Erstelle fesselnde Inhalte

Ein Mythos, der immer noch kursiert ist: Menschen, die online nach Informationen suchen, wollen nicht viel lesen und deshalb muss der Content klugerweise kurz sein.


Das ist nicht wahr: Denn Menschen lesen und wollen Content, der Ihnen hilft und einen Nutzten bietet. Aus diesem Grund sind kurze Inhalte zwar durchaus möglich, aber eher selten.

Um also Content zu erstellen, der deinen Kunden einen Mehrwert bietet und damit von Nutzen ist, musst du:

  1. Deine Thematik eingrenzen (zu breit gefasste Themen verfehlen oftmals die Zielgruppe)
  2. deine Mitbewerber kontrollieren und was sie über dein Thema schon verfasst haben
  3. LESERFREUNDLICH schreiben, d.h. behalte einen roten Faden und schreibe präzise und verständlich sowie grammatikalisch und orthografisch korrekt. Sonst störst du den Lesefluss


Zum Beispiel:

Schreibst du einen Artikel, der die oben genannte Frage „was darf bei einer Hochzeitsfeier nicht fehlen?“ beantworten soll, bist du weder der erste noch der Einzige. Also google die Frage erst einmal selbst und schau dir an, was die Anderen dazu geschrieben haben. Konzerntrier dich dabei auf die obersten Suchergebnisse (aber NICHT die Anzeigen).


Google Ergebnisse für: was darf bei einer Hochzeitsfeier nicht fehlen?

Lies dir die Beiträge sorgfältig durch und versuche anschließend sie zu toppen.

Dabei solltest du so hilfreichen Content liefern, dass dein Leser keine weiteren Beiträge zu diesem Thema mehr lesen braucht.

Acht darauf eine klare Struktur beizubehalten und präzise zu bleiben. Wie man präzise und klare Texte verfasst, erkläre ich dir beim nächsten Tipp.



4. Tipp:
Präzise und klare Formulierungen

Mit diesen Tipps wird dein Content sofort hochwertiger und besser als von deinen meisten Konkurrenten.

1. Untersuche die Adjektive in deinem Text und streiche jene bis auf:
  • Wertende, differenzierende oder vergleichende Adjektive wie z.B.
    „Zu schneller Muskelaufbau kann Hautrisse verursachen“
    „Tipps im Umgang mit ängstlichen Pferden“
    „schwarze Kleider werden häufiger gekauft als grüne
  • Oder überprüfbare wie z.B.
    „hier die kostenlose Checkliste für deine Hochzeit runterladen“
    „blaue Sandalen mit grünen Akzenten auf den Riemen“

2. Vermeide Adjektive, die für die Wortbedeutung überflüssig sind wie z.B.

  • „Günstige Schnäppchen“ (das zeichnet Schnäppchen aus, dass sie günstig sind)
  • „schwarzer Rappe“ (Rappen sind immer schwarz)


Nach dieser Überprüfung bleiben nur noch Adjektive über, die für das Textverständnis nötig sind.

Dein Text wird dadurch bevorzugt gelesen.

Mit dem nächsten Tipp verrate ich dir, wie du gerade die Themen findest, die deine Zielgruppe auf deine Webseite locken.


5. Tipp: Gesuchte Themen finden


Falls deine Webseite zu wenig Besucher hat, liegt es oftmals daran, dass dort die falschen Themen angesprochen werden. Indem du in der Google Suche Stichwörter, also „Keywords“ eingibst, die deine potenziellen Kunden interessieren könnten, kannst du leicht die richtigen Themen finden.


Die Autovervollständigung des Google-Suchfensters zeigt dir genau diese Themen an, wonach zu deinem Keyword am häufigsten gesucht wird.

Wenn du zum Beispiel einen Hochzeitsblog schreibst und suchst für deinen Artikel ein spannendes Thema. Dann kannst du „Hochzeitstanz“ in das Suchfenster von Google eingeben und deine Suche wird automatisch mit den häufigsten Suchanfragen vervollständigt. Damit gewinnst du mehrere Themenideen für deinen Artikel.

hochzeitstanz_google_suche

Je spezifischer dein Keyword ist, desto wahrscheinlicher landen die Personen, die danach suchen auf deiner Webseite. Wichtig für das Google Ranking ist in diesem Zusammenhang aber auch, dass du dein Keyword richtig platzierst. Worauf du dabei achten musst, erkläre ich dir im nächsten Tipp.


6. Tipp: Wie
Google deinen Content rankt



Nun weißt du, was ein Keyword ist und wie du die Keywords findest, nach denen die Menschen googlen. Jetzt muss Google erkennen, worum es in deinem Blogartikel geht. Du erscheinst dann in den Suchanfragen, wenn dein Keyword korrekt platziert ist.


Du platzierst dein Keyword „Hochzeitstanz Lieder“ an folgenden Stellen:

  • In der Überschrift: „5 Hochzeitstanz Lieder, die nicht jeder spielt“
  • In der ersten Zwischenüberschrift
  • Im ersten Textabschnitt
  • Im Meta-Titel (der blaue Titel in den Google-Snippets = was in den Suchergebnissen angezeigt wird)
  • In der Meta-Description (der Text und dem blauen Titel in den Google-Snippets)
  • Im Dateinamen des Bildes und Attribut (sofern dein Artikel Bilder enthält)
  • In der URL (Link) also z.B. (www.deine-dj-website/hochzeitstanz-lieder.html)

Vergiss dennoch nicht, dass du du in erster Linie für deine Leser Content erstellst und nicht für Google.

Im letzten Tipp erfährst du, wie Leser deinen Content lesen.


7. Tipp: So wird dein Content auch gelesen


Falls deine Webseite zu wenig Besucher hat, liegt es oftmals daran, dass dort die falschen Themen angesprochen werden. Indem du in der Google Suche Stichwörter, also „Keywords“ eingibst, die deine potenziellen Kunden interessieren könnten, kannst du leicht die richtigen Themen finden.


Wie schon erwähnt wird nur Content gelesen, der auch einen Mehrwert und damit einen Nutzen liefert. Dies ist der Grund, warum du deinen Lesern direkt am Anfang erklärst, warum sie deinen Artikel unbedingt lesen müssen.

Benenne das Resultat in deinem Titel.

Das kann beispielsweise so aussehen: „In diesem Artikel erfährst du, was auf deiner Hochzeitsfeier nicht fehlen darf.“

Oder

„Tagesablauf Hochzeit planen: so bleibst du im Zeitplan“.

Nennst du also das Resultat deines Textes zu Beginn, verleitest du Weiterlesen deines Textes.

Zusammenfassend kennst du nun folgende Tipps und Informationen:

  1. Interessanten Content kreieren
  2. Finde deine Kunden
  3. Erstelle fesselnden Inhalt
  4. TPräzise und klare Formulierungen
  5. Gesuchte Themen finden
  6. Wie Google deinen Content rankt
  7. So wird dein Content auch gelesen